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AVU und AVU Netz öffnen besonderes Türchen im Adventskalender Unterstützung für Wohnungslosen-Hilfe und Sehbehinderten-Verein Türchen Nr. 20 öffnete sich heute beim AVU-Treffpunkt. Der Gevelsberger Adventskalender des Stadtmarketing-Vereins ProCity hatte einiges zu bieten: Die Besucher im Kundenbüro und Passanten vor der Tür kamen in den Genuss weihnachtlicher Klänge durch den bekannten Musiker Wolf Codera. Und ein ganz besonderes Geschenk gab es für den Blinden- und Sehbehindertenverein EN-Süd und die Wohnungslosen-Hilfe der Diakonie Mark-Ruhr: Die beiden sozialen Einrichtungen erhalten die Weihnachtsspende der AVU bzw. der AVU Netz in Höhe von jeweils 5.000 Euro. Die Diakonie Mark-Ruhr nutzt die Spende zu gleichen Teilen an ihren Standorten in Schwelm und in Hattingen. „Licht, Wärme und Sterne sind Symbole für die Weihnachtszeit. Mit der Musik von Wolf Codera möchten wir beim Gevelsberger Adventskalender Licht und Wärme aussenden. Und das passt prima zu unserer traditionellen Weihnachtspende an die beide Organisationen“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris den Hintergrund. Hansjörg Sander, Geschäftsführer AVU Netz, ergänzte: „Für uns ist es selbstverständlich, soziales Engagement hier vor Ort zu unterstützen. Und die Hilfe für wohnungslose Menschen ist gerade im Winter und auch bei uns in der Region eine dringende Aufgabe.“ Bereits zum elften Mal verzichtet die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Mit den Weihnachtskarten informierte man über den Zweck der Spende. Die beiden Motive der Karten „Winterland“ und „Weihnacht im Dorf stammen vom Ennepetaler Künstler Wolfgang Zachow, auch bekannt als „WOZART“. Sie sind als Postkarten auch kostenlos in allen AVU-Treffpunkten erhältlich.

Ralf Holtmann neuer Geschäftsführer der AVU Netz Hansjörg Sander zieht Bilanz 35 Jahre im Dienst der AVU und seit 2011 als Geschäftsführer der Netzgesellschaft an entscheidender Stelle der AVU-Gruppe tätig: Hansjörg Sander blickt in diesen Tagen auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück: Der Geschäftsführer der AVU Netz GmbH geht Ende des Jahres in den Ruhestand: „Es war spannend an der Entwicklung der Branche teilzuhaben und das Unternehmen auch etwas geprägt zu haben“, zieht der 65jährige Hattinger Bilanz. Begonnen hat der zweifache Diplom-Ingenieur (Bau- und Wirtschaftsingenieur) als Abteilungsleiter in der Gas- und Wassertechnik der AVU im Jahr 1983. Die Stadtwerke Essen waren die vorherige Station des gebürtigen Siegeners. Im Jahr 1994 übernahm Sander die Leitung des Hauptbereichs Gas- und Wassertechnik. Ab 2011 leitete er gemeinsam mit Gregor Nachtwey die AVU Netz – seit 2015 dann als alleiniger Geschäftsführer. Eng verbunden mit dieser technischen Leitungsposition ist auch das Management der gemeinsamen „Wasser-Tochter“ der AVU und der Stadtwerke Witten: Seit 1993 war Hansjörg Sander auch Geschäftsführer der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH (VWW), in der sich alle Mitarbeiter und technischen Anlagen der beiden Unternehmen befinden. Auch in den Verbänden der Branche war Sander ein gefragter Experte: Von 2006 bis 2008 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR), bis zuletzt wirkte er im Präsidium des Vereins mit. Und in der Landesgruppe NRW des Deutschen Vereins für das Gas- und Wasserfach (DVGW) war er von 2014 bis 2017 Vorsitzender. Viele technische Projekte und Bauten könnte Sander in seiner Bilanz aufzählen. „Technischer Fortschritt war für mich nie ein Selbstzweck. Zuverlässige und sichere Energie- und Wasserversorgung bei wirtschaftlicher Betriebsführung für die Kunden und bestmöglicher Arbeitsschutz für die Mitarbeiter standen im Vordergrund“, erklärt er. Und doch ist sein größter Erfolg eher Ingenieur-untypisch: „Wir setzen als AVU Netz die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen im Stammgebiet fort und konnten in den letzten Jahren die Konzessionsverträge verlängern“, blickt er zurück. An den Vertragsverhandlungen war auch schon Ralf Holtmann beteiligt – er tritt Anfang 2018 die Nachfolge als Geschäftsführer der AVU Netz an. Der AVU-Aufsichtsrat hat ihn einstimmig dazu in diesem Jahr berufen. Als kaufmännischer Prokurist bringt Holtmann die Erfahrung für seine neue Tätigkeit mit. Ralf Holtmann gehörte im Jahr 2007 zum „Gründungsteam“ der AVU Netz. Seit 1997 ist er bei AVU beschäftigt. Der 53jährige ist ausgebildeter Bankkaufmann, hat ein Studium als Diplom-Betriebswirt abgeschlossen und lebt mit seiner Familie in Gevelsberg. Er nennt die die Vorgaben der Regulierungsbehörden sowie die Digitalisierung und Dezentralisierung der Energieversorgung als wesentliche Herausforderungen für die Zukunft. „Mit dem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-How unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir für diese Aufgaben gut aufgestellt“, so Holtmann. AVU-Vorstand Uwe Träris dankte Sander für seinen Einsatz: „Unsere Netzgesellschaft ist anerkannt in der Branche, bei den Kommunen und Aufsichtsbehörden. Sie trägt zum wirtschaftlichen Erfolg der AVU bei. Ich bin mir sicher, dass wir diesen Weg unter neuer Führung fortsetzen werden." Mit der offiziellen Verabschiedung gestern und dem Pressegespräch heute sind die offiziellen Termine noch nicht beendet: Am morgigen Donnerstag (21.12.2017) wird im VWW-Wasserwerk Witten eine hochmoderne Ultrafiltrationsanlage zur Trinkwasser-Aufbereitung eingeweiht. Und Hansjörg Sander bleibt bis zum letzten Arbeitstag am 29. Dezember im Dienst – typisch Ingenieur eben…

Netzverstärkung für geplanten Neubau am Bollwerk erst im kommenden Jahr Wegen des Schneefalls Anfang dieser Woche hat die AVU Netz die geplanten Bauarbeiten im Ortskern auf kommendes Jahr verschoben. In der Hochstraße müssen auf einer Trasse von ca. 100 Meter Länge zwischen der Netzstation Brunnenstraße und dem geplanten Neubau Am Bollwerk 2 die Stromleitungen verstärkt werden – und nicht wie versehentlich angekündigt in der Straße Am Bollwerk Richtung Ostring. Die Arbeiten beginnen sobald es die Witterungsverhältnisse im nächsten Jahr zulassen.

Neue Leitungen für die Stromversorgung in Witten „Auswärtsspiel“ für die AVU Netz als Betreiber der Stromnetze im Ennepe-Ruhr-Kreis: Das Unternehmen aus Gevelsberg baut ab diese Woche an der Stadtgrenze Dortmund/Witten. Im Ortsteil Dortmund-Kruckel werden auf der Kruckeler und der Rüdinghauser Straße Leerrohre für Mittelspannungs- und Lichtwellenleiter-Kabel gelegt. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang 2018. Die beiden Straßen sind halbseitig befahrbar. Der Verkehr in der ca. 500 Meter langen Trasse wird mit einer Baustellen-Ampel geregelt. Grund für diese Baumaßnahme ist die Erneuerung der ca. 80 Jahre alten Leitungen für die Stromversorgung in Witten. Die Mittelspannungskabel von der AVU-Umspannanlage in Kruckel sind ein Einspeisepunkt für die Stadtwerke. Vergleichbar mit einer Bundesstraße wird der Strom von der Autobahnabfahrt (Umspannanlage in Kruckel) nach Witten transportiert, um von dort über Land- und Gemeindestraßen (Niederspannungskabel) zu den Verbrauchern zu gelangen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

AVU Netz schließt neue Wasserleitung an Die AVU Netz nimmt am kommenden Mittwoch, 15. November 2017, eine neue Wasserleitung im Sonnenweg in Betrieb. Durch diese Einbindung in das bestehende Netz kann es im Bereich Voerde-Nord im Laufe des Tages zu geringem Wasserdruck kommen. Die Arbeiten finden zwischen 8 und 16 Uhr statt. Die Kunden werden gebeten, ggf. einen Vorrat anzulegen. Durch die Arbeiten kann es zu Trübungen im Wasserrohrnetz kommen. Diese Trübungen sind unbedenklich. Die AVU Netz empfiehlt, vor der Nutzung erst etwas Wasser abfließen zu lassen.

AVU Netz baut neue Umspannstation Zuverlässige Stromversorgung gesichert In diesen Tagen ist die Baustelle der AVU Netz für eine neue Umspannstation in Haßlinghausen eingerichtet worden. Das Unternehmen baut in der Flurstraße einen wichtigen Knotenpunkt für die Stromversorgung der Bereiche Hiddinghausen bis Gennebreck. Die alte Umspannstation in der Gustav-Altenhain-Straße wird nach Inbetriebnahme der neuen Anlage zurückgebaut, so dass die AVU Netz mittelfristig aus dem Wohngebiet an den Ortsrand umzieht. Grund für den Neubau ist vor allem der gestiegene Strombedarf durch die Gewerbe- und Industriebetriebe in den versorgten Ortsteilen. Gleichzeitig werden natürlich die elektrotechnischen Komponenten auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Bauarbeiten am Gebäude in der Flurstraße werden voraussichtlich bis August 2018 dauern. Anschließend beginnen der technische Innenausbau und dann der parallele Probebetrieb mit der alten Umspannstation. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

1&1 Versatel, AVU Netz und Stadt Sprockhövel ergänzen sich Winkelmann: „Gelungenes Teamwork“ Das Gewerbegebiet Bossel in Niedersprockhövel wird an das Glasfaser-Netz der AVU Netz angeschlossen. Damit sind Hausanschlüsse für die Unternehmen dort mit einer garantierten Übertragungsrate von mehreren 100 Mbit/s bis zu 1 GBit/s möglich. Hintergrund ist die verstärkte Nachfrage der Unternehmen im Gewerbegebiet nach besseren Internet-Anbindungen und hohen Bandbreiten an die Sprockhöveler Wirtschaftsförderung sowie die bereits konkret verabredete Zusammenarbeit des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel mit einem im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen. Und hier kommt die bewährte Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der AVU Netz und der 1&1 Versatel ins Spiel. Der Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser unterhält ein gut ausgebautes Glasfaser-Netz – in der Vergangenheit wurde es vor allem zur Steuerung und Überwachung der eigenen Netze und Anlagen genutzt. Herzstück des Kommunikationsnetzes ist ein so genannter Glasfaser-Backbone (Lichtwellenleiter- bzw. LWL-Ring), der in Niedersprockhövel teilweise über die Glückauf-Trasse verläuft. Weiterer Vorteil: In der Wuppertaler Straße sind bereits Leerrohre verlegt, so dass das Gewerbegebiet Bossel unproblematisch an den Glasfaser-Backbone angeschlossen werden kann. Teilweise werden dafür auch bereits vorhandene Schutzrohrtrassen der Stadt Sprockhövel genutzt. An das Glasfasernetz der AVU Netz können die Unternehmen im Gewerbegebiet angeschlossen werden. Darauf basierend kann 1&1 Versatel den Kunden breitbandige Internetanbindungen und Telefoniedienste anbieten. „Das ist ein gelungenes Teamwork – über und unter der Erde“, lobte Bürgermeister Ulli Winkelmann heute (04.09.2017) bei der Vorstellung des Projekts die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung und Tiefbau der Stadt einerseits und den Unternehmen AVU Netz und 1&1 Versatel andererseits. „Mit Projekten wie hier in Bossel sichern wir gemeinsam die Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft“, so Winkelmann weiter. Und Uwe Träris, AVU-Vorstand ergänzte: „Unsere Beteiligungsgesellschaft AVU Netz widmet sich verstärkt dem Ausbau des LWL-Netzes. Durch die Digitalisierung müssen immer mehr Daten übertragen werden – sowohl bei unseren Kunden als auch bei uns selbst.“ „Als Geschäftskundenspezialist der 1&1-Gruppe verstehen wir uns als Partner für Unternehmen in Deutschland. Darum freuen wir uns, im Schulterschluss mit der AVU Netz und der Stadt Sprockhövel die im Gewerbegebiet ansässigen Kunden Gigabitfähig machen zu können. Mit Hilfe unserer modernen Glasfasertechnologie werden die Weichen klar für die Zukunft gestellt“, so Jörg Elsässer, Geschäftsführer Vertrieb 1&1 Versatel. Wie bei anderen Erschließungen stellt AVU Netz die passive Infrastruktur zur Verfügung und betreibt das Glasfasernetz. Dienste bieten den Kunden die im Netz vertretenen Carrier, in diesem Projekt vor allem die 1&1 Versatel, an. Durch die Bereitstellung der freien Faserkapazitäten will die AVU Netz noch mehr den Breitbandausbau in ihrem Versorgungsgebiet im Ennepe-Ruhr-Kreis vorantreiben und die Synergien konsequent nutzen, die sich durch eine gemeinsame Verlegung mit den Energieleitungen ergeben. Die geplante Trasse der Glasfaser-Leitung verläuft im Gewerbegebiet Bossel über die Straße Am Leveloh. Andere, umliegende Straßen werden bei Bedarf geprüft. Wenn sich Unternehmen dort für einen Breitband-Anschluss interessieren, können sich bei der AVU-Netz, Marko Dettmann, melden (Mail: breitband@avu-netz.de, Telefon: 02332 73-80275). Die Anbindung von privaten Haushalten ist zurzeit nicht möglich.

AVU Netz erneuert Leitungen In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in SchwelmMöllenkotten: Die AVU Netz erneuert das Versorgungsnetz im Bereich Tilsiter Weg (Hausnr. 1a bis 46), Ulmenweg (Nr. 17-22) und Lausitzer Weg (1+3). Ausgetauscht werden Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus den 50erund 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gleichzeitig werden Leerrohre für LWL-Kabel mit verlegt. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Dezember 2017 abgeschlossen. Wie üblich werden die Hausanschlüsse der Kunden kostenlos erneuert bzw. an die neue Leitung angeschlossen. Die Leitungsverlegung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt, die im Anschluss eine Straßenbaumaßnahme plant. Durchgangsverkehr und Parkmöglichkeiten sind teilweise eingeschränkt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 AVU Netz erneuert Leitungen in Volmarstein Die AVU Netz erneuert in der Hauptstraße Strom- und Gasleitungen im Bereich zwischen Hagener Straße und Hauptstraße 75. Die Bauarbeiten in der ca. 200 Meter langen Trasse beginnen in der kommenden Woche (ab 07.08.2017) und sollen voraussichtlich Ende September beendet sein. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930. Wie üblich werden Leerrohre für weitere Nutzungen (Telekommunikation) verlegt und die Hausanschlüsse kostenlos erneuert. Während der Bauarbeiten wird die Straße halbseitig gesperrt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.  

AVU Netz erneuert Strom-, Gas- und Wasserleitungen Die AVU Netz erneuert im Ortsteil Vogelsang ab kommender Woche (30. KW) die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Betroffen sind die Breddestraße von den Hausnummern 7-21 und die Bredderbruchstraße von den Hausnummern 70-81. Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1952, die Hausanschlüsse im oben genannten Bereich werden miterneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Für drei Wochen ab 24. Juli ist eine Vollsperrung der Sackgasse Bredderbruchstraße 70-81 während der Arbeitszeit (7:30 bis 16:30 Uhr) notwendig. Zwischen 16:30 und 7:30 Uhr können Anlieger diesen Abschnitt nutzen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

Erdgas für Herzkamp: AVU Netz baut nun in der Barmer Straße In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zum Erdgas-Anschluss des Ortsteils Herzkamp. Die AVU Netz verlegt im Bereich Barmer Straße/Ochsenkamp die Gas-Haupttransportleitung und schließt bis zum Herbst 2017 interessierte Kunden an das Gasnetz an. Eine Baustellen-Ampel regelt in der Barmer Straße den Verkehr. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Jakobi aus Hattingen, die im letzten Jahr bereits im ersten Abschnitt gearbeitet hat. Wer sich noch nicht für einen Gas-Hausanschluss entschieden hat, kann dies jetzt noch realisieren lassen. Im Rahmen der Bauarbeiten bietet die AVU Netz einen Aktionspreis an. Ansprechpartner bei der AVU Netz ist Uwe Pczolla (Tel.: 0232 73-80175; E-Mail: uwe.pczolla@avunetz.de). Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Im vergangenen Jahr waren die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt worden. Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut drei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. Anschließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessenbekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und Angeboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Entscheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.

Trinkwasser-Versorgung war nicht gefährdet Alarmkette mit Feuerwehr hat sich bewährt Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr schlugen die automatischen Überwachungen des Netzleitsystems der AVU Netz Alarm. Von der Leitstelle wurden die zuständigen Kollegen informiert. Da diese vor Ort einen Austritt von Chlorgas nicht ausschließen konnten, alarmierten sie nach einem vorbereiteten Alarmplan die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Vor Ort öffnete die Feuerwehr den Chlorgas-Raum und nahmen eine Flaschen-Batterie außer Betrieb. Von dieser Flaschen-Batterie war die Störmeldung ausgegangen. Die Ursache für die Störung ist noch nicht bekannt und wird zurzeit noch untersucht. Der Betrieb des Wasserwerks und damit die Trinkwasser-Versorgung waren zu keiner Zeit gefährdet. „Unsere Alarmketten und unsere Sicherheitsmaßnahmen haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hat hervorragend geklappt – ich bedanke mich für die gute Kooperation“, erklärt Klaus Döhmen, Betriebsleiter des Wasserwerks.

Kettelbachstraße nur von Zurstraße befahrbar Die AVU Netz repariert am kommenden Montag in Breckerfeld-Zurstraße eine Stromleitung: Dazu muss an der Kreuzung Haupt-/Kettelbachstraße die Fahrbahn der Kettelbachstraße gequert werden. Für Montag, 22. Mai Juni 2017, gilt deshalb folgende Verkehrsregelung: Die Kettelbachstraße wird zur Einbahnstraße. Von der Hauptstraße kann Richtung Peddinghausen/ Hasperbach abgebogen werden. Verkehrsteilnehmer nutzen von Hagen kommend die Umleitung über Peddinghausen zur Hauptstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich an einem Tag abgeschlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.  

Gevelsberger Straße wieder frei Die Gevelsberger Straße in Haßlinghausen ist wieder frei in beide Richtungen befahrbar. Die AVU Netz hat die aufwändige Erneuerung der Wasserleitung von 1907 und der Gasleitungen aus den 30er Jahren abgeschlossen. Zuletzt gab es noch Montagearbeiten im Bereich Gevelsberger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz. Bei den Arbeiten war es aufgrund schwieriger Bodenverhältnissen, technischer Defekte und der Frostperiode zu Verzögerungen gekommen. Das Unternehmen aus Gevelsberg bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für die Geduld und das Verständnis.

AVU Netz baut ab dieser Woche In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in der „Neuen Straße“ in der Innenstadt: Die AVU Netz erneuert die Gasleitung dort auf einer Länge von ca. 130 Metern. Im ersten Bauabschnitt bleibt die normale EinbahnstraßenRegelung bestehen. Im zweiten, hinteren Bauabschnitt ist eine Vollsperrung zwischen den Häusern Nr. 1 und 13 vorgesehen. Bis zur Baustelle kann die Straße normal genutzt werden. Die Bauarbeiten sollen Ende Juni 2017 fertig sein. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

Verlegung von Leerrohren für Stromkabel im Bereich Haus Martfeld Am Mittwoch, 15. Februar, beginnt die AVU Netz mit der Verlegung von Leerrohren am Schwelmer Haus Martfeld. Es handelt sich um Vorrichtungen für 1-kV-Kabel auf einer Länge von 200 Metern. Ausführen wird die Arbeiten die Firma Karl Söhn. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es ist keine Sperrung der Straße erforderlich.

AVU Netzrichtet Baubüro für Informationen ein In der kommenden Woche (ab 13. Februar 2017) beginnt die AVU Netz mit der Einrichtung der Baustelle im Zentrum von Voerde. Zuerst werden Strom- und Gasleitungen sowie Leerrohre für Glasfaserkabel auf dem Parkplatz Regensberg verlegt. Der Parkplatz ist in dieser Zeit nicht nutzbar – Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den AldiParkplatz zu nutzen. Die Bauarbeiten auf der Lindenstraße beginnen erst im Sommer nach der Voerder Kirmes. Ab sofort gibt es bereits ein Baubüro – es befindet sich in dem Ladengeschäft An der Kirche 1 (Ecke Lindenstraße). Dort hängen Baupläne und weitere Informationen aus, die Ansprechzeiten für Bürgerinnen und Bürger werden noch festgelegt. Bereits Anfang Dezember hatten Stadtbetriebe Ennepetal und AVU Netz in einer Bürgerversammlung über die geplanten Tiefbauarbeiten (AVU Netz: Strom, Gas und Wasser; SBE: Abwasserkanal und Neubau Feuerwache). Die Erneuerung der 110-kV-Stromkabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Ebenso wird eine fast 100 Jahre alte Transportleitung der Ruhrgas durch eine moderne HochdruckGasleitung der AVU Netz ersetzt – auch das ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

Das Thermometer sinkt zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Hausbesitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist es besonders zu überprüfen, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten. Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fachhändler geben dazu Tipps. Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und entleert werden. Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost gefährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht vergessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet. Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73- 123.

Das Thermometer sinkt zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Hausbesitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist es besonders zu überprüfen, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten. Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fachhändler geben dazu Tipps. Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und entleert werden. Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost gefährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht vergessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet. Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73- 123

Ansprechpartner 

Jörg Prostka

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